Klangschalenmassage

Klangschalen

Der Ursprung der Klangschalen findet sich im Großraum des Himalayas. Durch die Verwendung verschiedener Legierungen, aus bis zu 12 verschiedenen Erzen, entstehen dabei in reiner Handarbeit, willkürlich unterschiedliche Gefäße in einem breiten Klangspektrum, von sehr hohen, bis zu sehr tiefen Tönen.

Die Wirkweise der Klangschalen liegt in der Übertragung der Klangwellen auf den menschlichen Körper. Vergleichbar mit der Ausbreitung der Wellen, wenn man einen Stein in einen Teich wirft, werden auch die Schwingungen der Klangschalen im Körper, der zu etwa 75% aus Wasser besteht, bis in die tiefsten Zellen weitergeleitet. Dadurch kann die Körperenergie wieder ins Fließen gebracht werden. Zusammen mit den angenehmen, obertonreichen Klängen der Schalen kann dies in tiefe Entspannung, bis hin zu einem “Alphazustand” führen, gleich jenem kurz vorm Einschlafen, zwischen Wachen und Träumen. In diesem Wachtraum kommen wir in Kontakt mit unserem Unterbewusstsein, unserer intuitiven Ebene, die es ermöglicht innere Welten zu erfahren und uns für andere Wahrnehmungen zu öffnen.

Ablauf

Nach einem ersten Informationsgespräch und kurzer Einstimmungsphase werden die Klangschalen auf den bekleideten Körper aufgestellt, teilweise bewegt, und in gleichbleibendem Rhythmus sanft angespielt. Die Klangwellen breiten sich wohltuend auf den gesamten Körper aus und laden zum Loslassen und Entspannen ein. In der abschließenden Ruhephase ist noch Zeit zum Nachspüren. Beim Abschlussgespräch können wir bei einer Tasse Tee noch die Eindrücke und Erfahrungen aus der Klangschalenmassage teilen.

Wobei kann Klangschalenmassage unterstützen?
  • Tiefenentspannung
  • Stressabbau
  • Lösung von Anspannungen
  • Lösung energetischer Blockaden
  • Stärkung des Immunsystems und der Selbstheilungskräfte
  • Positiver Einfluss auf Kreativität
  • Innere Ruhe finden
  • Verbesserung von Ein- und Durchschlafproblemen
  • Hilfe bei Konzentrationsschwächen auch bei Kindern

Wasser und Klänge

In der modernen Quantenmechanik gehört es zum Allgemeinwissen, dass alle Materie in Wirklichkeit nichts anderes als Schwingung ist. Alles, von dessen Festigkeit wir überzeugt sind, Metall, Stein, Holz, Beton, schwingt. Wenn wir Dinge in immer kleinere Einheiten aufspalten, bleiben letztendlich nur Elektronen, die sich um einen Atomkern herum bewegen, und auch diese Teilchen bestehen nicht aus fester Materie, sondern sind etwas Wellenartiges. Alles vibriert und bewegt sich unaufhörlich, in extrem hoher Geschwindigkeit und in seiner ihm eigenen Frequenz. Alles im Universum schwingt, alles hat seine eigene Wellenlänge. Der japanische Wasserforscher Dr. Masaru Emoto hat nachgewiesen, dass Wasser die Eigenschaft hat mit Schwingungsfrequenzen in Resonanz zu gehen, sie zu kopieren. Der Wissenschaftler nahm Wasserproben von Flüssen, Seen und Leitungswasser unterschiedlicher Qualität, hat diese dann eingefroren und die daraus entstandenen Eiskristalle fotografiert. Je nach Wasserqualität ergaben sich Formen von wunderschönen Kristallen, bis hin zu unförmigen Klumpen, ohne Struktur. Dr. Emoto machte dann den Versuch und bespielte verunreinigtes Wasser mit Musik, z. B. klassische Stücke für Violine von Bach, und siehe da, das wieder eingefrorene Wasser zeigte daraufhin veränderte, sehr schöne Kristallstrukturen. In seinem Buch “Die Botschaft des Wassers” finden sich viele beeindruckende Fotos seiner Versuche. Worte sind Schwingung, auch in schriftlicher Form. Der Beweis findet sich ebenfalls in den Eiskristallen. Auf ein Reagenzglas wurde das Wort “Danke” geschrieben, was einen sehr schönen sechseckigen Kristall hervorbrachte. Auf ein anderes Reagenzglas schrieb man das Wort “Dummkopf”. Das Resultat war eine ähnlich wirre Struktur des Eiskristalls, wie bei Wasser das mit Heavymetal Musik bespielt worden war.
Quelle: Masaru Emoto, Die Antwort des Wassers. (Koha-Verlag, Burgrain 2002). Entnommen aus: Visionen 2003

Wen wundert es angesichts solcher Versuchsergebnisse, dass auch der Mensch, der ja zu ca. 75 % aus Wasser besteht, sehr intensiv auf Klänge reagiert. Manche lösen angenehme, manche belastende Schwingungen in uns aus, z. B. unsere Lieblingsmusik im Extremvergleich zum Presslufthammer an der Kreuzung, ein liebes Wort von einem Freund oder die barschen Worte vom Chef. All das bewirkt Schwingung in uns. Jeder Mensch hat eine ihm eigene Schwingung und auch einen Sensor, der Schwingungen aufnehmen kann. Unsere Gedanken sind ebenfalls eine Form von feinstofflicher Schwingungsenergie, die auf unseren Körper wirkt. Schöne Gedanken, und besonders Gedanken der Liebe, lösen Glücksgefühle und Wohlbefinden in uns aus, schlechte Gedanken können Stress, Unbehagen und innere Unruhe im Körper hervorrufen. Belastende Gedankenmuster, die über längere Zeit bestehen, können zu Energieblockaden und in weiterer Folge zu Krankheit führen. Unsere Gesundheit beginnt quasi im Kopf, mit unseren Gedanken.

Wenn ich einen Satz auswählen sollte, um meine ganze Lehre zusammen zu fassen, würde ich sagen:
“Lass nichts Böses in deinen Gedanken sein!”

Konfuzius